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Zur besseren Lesbarkeit werden auf dieser Website personenbezogene Bezeichnungen, die sich zugleich auf Frauen und Männer beziehen,  an einigen Stellen nur in der im Deutschen üblichen männlichen Form angeführt. Dies soll jedoch keinesfalls eine Geschlechterdiskriminierung oder eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes zum Ausdruck bringen.

Medical Career Mentoring (MCM)

Grußwort der Fachschaft Medizin Gießen

Liebe Studierende, 

wir freuen uns sehr über euer Interesse an “Medical Career Mentoring”. Dieses Projekt entstand aus der Idee heraus euch erfahrene und motivierte Ärzte und Forscher zu vermitteln, welche selbst sehr daran interessiert sind ihre Erfahrungen und ihr Wissen an die nächste Generation weiter zu geben. Wir hoffen, dass dieses Projekt euch einen engagierten Mentor an die Hand gibt, der euch auf euren zukünftigen Karrierewegen tatkräftig unterstützen und fördern will. Wir wünschen euch viele neue positive Erfahrungen und gutes Gelingen im Studium.

 

Liebe Grüße,

eure Fachschaft

Feedback zu MCM
Prof. Dr. med. Uwe Lange

Es beinhaltet aus meiner Sicht ein ausbaufähiges Potential, wobei es sich um ein„Leuchtturmprojekt“ an der JLU Gießen handelt (Standortvorteil für Studierende) und hilfreiche Unterstützung bei der Lehre und Karriereplanung bietet. Hilfestellung bei der Wahl einer Promotions- wie auch später eines Habilitationsthemas. Durch dieses Projekt kann eine unmittelbare Stärkung der Lehre, Forschung und klinischen Versorgung resultieren. Zudem bietet sich die Chance zur Akquirierung von Famulanten, PJ-Studenten sowie Assistenzärzten.

Andreas, Student

"Ich bin mir sicher, dass MCM den Medizinstudierenden auf dem Weg zum Arztsein eine wichtige Hilfe sein wird. Der Austausch mit praktisch tätigen Medizinern und erfahrenen Wissenschaftlern gibt uns Studierenden die Möglichkeit eines umfassenden Einblickes in die alltägliche Lebensrealität des jeweiligen Feldes. Dadurch können entsprechendes Interesse schon während des Studiums gefördert, sowie praxisnahe Erfahrungen gesammelt werden."

Sascha , Student

 

Ich sehe das Medical Career Mentoring als eine großartige Chance während meines Studiums Kontakte zu erfahrenen Ärzten zu knüpfen und so Ideen für die Umsetzung meiner späteren Laufbahn zu sammeln. Für mich ist es wichtig ein Gespür dafür zu entwickeln, welche Inhalte jetzt besonders wichtig sind, um später optimal mit dem Patienten arbeiten zu können. 

Darüber hinaus erhoffe ich mir einen Einblick in das Spektrum verschiedener Fachgebiete sowie über Aufgaben die über die reguläre Tätigkeit als Arzt hinaus gehen. Ein Beispiel dafür wäre für mich die Frage danach wie man sich später mit einer eigenen Praxis selbstständig machen könnte und was es dabei zu beachten gibt.

Mein Interesse gilt seit einigen Semestern insbesondere dem Fachbereich Mund- Kiefer Gesichtschirurgie. Leider fällt es mir nach vielen Recherchen meinerseits immernoch schwer eine Vorstellung dafür zu bekommen was einen auf diesem Ausbildungsweg alles erwartet.

Ich hoffe durch das Projekt direkten Kontakt zu Ärzten herstellen zu können,  die mir aus Ihrem Erfahrungsschatz berichten können und mich dabei unterstützen einen optimalen Weg einzuschlagen.

Bjørge, Assistenzarzt 

 

Ich habe mich während meines Studiums irgendwann mal gefragt, wie die Realität wohl aussieht, in der die Medizin stattfinden soll, die ich hier theoretisch lerne. Und wie meine Rolle in der großen Medizinlandschaft aussehen könnte. 

In Famulaturen und im PJ habe ich meine Erfahrungen gesammelt und mich mit Ärztinnen und Ärzten ausgetauscht, die schon lange mit dabei sind. Aber man muss schon Glück haben, an eine Person zu geraten, die motiviert ist, einem Dinge zu zeigen und von ihrem Berufs- und Lebensweg zu erzählen. Häufiger war eher ein: „du studierst Medizin? Überleg dir das noch mal gut…“, als ich mich neu auf Station vorgestellt habe.                      Statt alltäglichem Zynismus habe ich mir als Student Vorbilder gewünscht, die mir vermitteln, dass das, was ich tue, genau das richtige ist; die mit Begeisterung bei ihrem Beruf sind und bereit sind, ihre Begeisterung mit mir zu teilen und sich mit mir über meine Perspektiven auszutauschen. Es ist schade und sicherlich nicht durch das Gesundheitssystem gefördert, dass ich wenigen dieser Menschen begegnet bin. ​

Deswegen ist es umso wichtiger, dass sich diese Menschen von beiden Seiten nicht zufällig zum richtigen Zeitpunkt begegnen müssen, sondern, dass dieses Projekt solche Begegnungen ermöglicht." 

Prof. Dr. med. Holger Nef 

Herausragendes Projekt in einer Situation völliger Überforderung der Studenten hinsichtlich der Entscheidung, was möchte ich werden...!