Dr. med. Ayse Cetinkaya

Dr. med. Ayse Cetinkaya, Fachärztin für Herzchirurgie, FÄ für Allgemeinmedizin, Notfallmedizin

Was fasziniert Sie an Medizin?

Die Herausforderung Menschen zu helfen

Wie kamen Sie zum Medizinstudium, bzw. zur Wahl der Fachdisziplin?

 

Ich war schon als Jugendliche von Medizin begeistert. Bereits mit 17 Jahren habe ich angefangen im Krankenhaus zu arbeiten. Im PJ habe ich mich in die Herzen verliebt.

 

Was war die wichtigste Station in Ihrer Karriere?

 

Disputation, den Facharzt für Herzchirurgie und meine ersten Doktorantinnen

 

Was ist Ihre Motivation für die Teilnahme am MCM Programm?

Ich würde gerne StudentInnen motivieren und etwas von meiner Freude weitergeben.

 

Welche Erwartungen stellen Sie an einen Mentee / an das MCM Projekt?

 

Engagement und aufrichtiges Interesse an der Herzchirurgie und an wissenschaftlicher Arbeit. Das MCM Projekt sollte frühzeitig einen tieferen Einblick ermöglichen

 

Mit welchen 3 Wörtern würden Sie sich selbst beschreiben?

zielstrebig, engagiert, menschlich

Welches Potential sehen Sie in MCM? (Lehre, Karriere, Standortstärkung)

 

Eine verbesserte Weitergabe von Erfahrungen und das Bilden von Netzwerken

 

Was würden Sie machen, wenn Sie ein Jahr nicht arbeiten müssten?

 

Mich nach Herzenslust dem Sport widmen und mich weiterbilden

 

Was möchten Sie Medizinstudierenden unbedingt mit auf den Weg geben?

 

Medizin ist Berufung und damit weit mehr als ein Beruf. Es geht immer um den Menschen..


 

Erfahrungsberichte

Betreuung der Doktorarbeit durch Frau Dr. Ayse Cetinkaya

Wir waren insgesamt vier Doktorandinnen, die gleichzeitig von Frau Dr. Cetinkaya zum Thema Mitralklappeninsuffizienz betreut wurden. Es ist auch anzumerken, dass wir die ersten Doktorandinnen waren, die von Ihr betreut wurden.

Unsere Doktorarbeit startete 2015 mit mehreren gemeinsamen Treffen, in denen uns Frau Dr. Cetinkaya zunächst die Grundlagen für das Konzept der Doktorarbeit erklärte.

Im weiteren Verlauf setzten wir uns regelmäßig mit Ihr zusammen, um sowohl den aktuellen Stand als auch aufgetretene Probleme zu besprechen. Mittlerweile, Stand Ende 2018, ist die Datensammlung seit Längerem abgeschlossen und befindet sich aktuell in der Phase der statistischen Auswertung.
Insgesamt ist zu der Betreuung durch Frau Dr. Cetinkaya zu sagen, dass Ihr wirklich viel an einem guten Gelingen der Doktorarbeiten liegt.

Wann immer Fragen oder Probleme aufgetreten sind, konnten wir uns direkt an Sie wenden und haben auch innerhalb kürzester Zeit eine Rückmeldung bekommen. Bei komplexeren Angelegenheiten wurden zusätzliche Treffen mit der gesamten Gruppe ausgemacht, um gemeinschaftlich nach einer Lösung zu suchen. Diese Vorgehensweise war organisatorisch zwar nicht immer ganz einfach, dafür waren die Treffen in der Regel ziemlich produktiv und es war toll, die gegenseitige Unterstützung zu haben. Ein weiterer positiver Aspekt war der sehr persönliche und herzliche Umgang, den Frau Dr. Cetinkaya uns von Anfang an entgegen gebracht hat. Sie nahm unsere Meinung stets ernst und zeigte auch Interesse an uns persönlich. Z.B. fragte Sie uns zwischendurch immer mal nach dem aktuellen Stand unseres Studiums und unserem Befinden. Es war toll, dass Frau Dr. Ayse Cetinkaya nicht von Vornherein von uns verlangt hat, ein Semester für die Doktorarbeit auszusetzen, sondern uns die Möglichkeit gab, uns selbstständig dieZeit für das Studium und die Arbeit an der Doktorarbeit
einzuteilen.

Dabei war es Ihr allerdings schon immer wichtig, dass wir ein gewisses Zeitfenster einhalten und die Doktorarbeit voran geht. Zum ursprünglich angesetzten Zeitfenster für die Fertigstellung der Doktorarbeit mussten wir uns ziemlich schnell verabschieden und es deutlich weiter fassen. Das war aber für uns alle in Ordnung, da letzten Endes ja die Qualität der Doktorarbeit entscheidend ist.
Als abschließendes Fazit lässt sich sagen, dass die Betreuung durch Frau Dr. Cetinkaya wirklich gut war. Man konnte stets auf Sie zählen und Sie ist ernsthaft daran interessiert, dass es zu einem erfolgreichen Abschluss der Doktorarbeit kommt. Der Kontakt zu Ihr war wirklich überraschend persönlich, sodass man auch keine Hemmungen hatte, sich bei Unklarheiten an Sie zu wenden. Dass Ihr die Routine fehlt, die vielleicht die/der eine oder andere Doktormutter/-vater nach jahrelanger Betreuung bereits mitbringt, war meiner Meinung nach kein großes Problem. Dies hatte zur Folge, dass unsere Gruppe sehr eng zusammengearbeitet hat, um gemeinsam Lösungen für aufgetretene Probleme zu finden.

Betreuung durch Dr.med. Cetinkaya Frau Cetinkaya hat sich regelmäßig mit uns getroffen, sprich seit Beginn des Projekts 2015 (zu Beginn fast täglich bis dann wöchentlich). Zudem war sie immer und zu jeder Zeit ansprechbar für Fragen, sogar an Wochenenden und ihren freien Tagen war sie für ein Treffen immer bereit. Sowohl bei Dienstzeit und Freizeit war sie telefonisch fast immer erreichbar.

Zudem stellte sie alle Hilfsmittel die wir für die Arbeit benötigten uneingeschränkt zur Verfügung, sowie ihren eigenen Arbeitsplatz. Bei Hindernissen und Probleme hatte sie sich stets bemüht diese zeitnah zu lösen. Ein ganz wichtiger Punkt der mir bei der Zusammenarbeit mit Frau Cetinkaya gefallen hat, ist dass sie stets darum bemüht war immer ihre Doktorandeninnen zu motivieren und Unterstützung zu leisten.

Im Allgemeinen war das Arbeiten mit ihr sehr angenehm und freundschaftlich. Man hatte immer das Gefühl gut betreut zu werden und immer einen Ansprechpartner zu haben.
Zudem nahm sie bei vier Doktorandeninnen sich auch immer die Zeit für jeden Einzelnen, um die Thematik spezifisch für jeden einzelnen zu besprechen. Die Treffen waren immer gut vorbereitet. Das Arbeiten war sehr strukturiert, was das Abreiten mit dieser Datenmenge sehr erleichtert hatte. Um die Thematik noch besser zu verstehen, durften wir uns themenspezifischen OPs mal anschauen bzw. mitassistieren. Das Abreiten mit ihr war immer sehr gewissenhaft und lehrreich. Letztendlich fühlte ich mich als Doktorandin immer gut betreut, sei es bei der Datensammlung oder beim Schreiben der Arbeit.

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