Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Rudolf Tinneberg

Was fasziniert Sie an Medizin?

Die tägliche Beschäftigung mit unterschiedlichen Menschen

Wie kamen Sie zum Medizinstudium, bzw. zur Wahl der Fachdisziplin?

ad 1.: Schwerwiegende Krankheiten im familiären Umfeld
ad 2.: Wollte eigentlich Kardiologe werden, durch Promotion und Forschungsaufenthalt dann Mahnung in die Gynäkologie

 

Was war die wichtigste Station in Ihrer Karriere?

 

Tätigkeit als Chefarzt im Städt. Krankenhaus Bielefeld

 

Was ist Ihre Motivation für die Teilnahme am MCM Programm?

 

Ich hoffe, durch die intensive Beschäftigung mit Medizin Studierenden Erfahrungen, die ich selbst machen musste oder durfte weiterzugeben

 

Welche Erwartungen stellen Sie an einen Mentee / an das MCM Projekt?

 

Offenheit, Ehrlichkeit mit sich selbst, Freundlichkeit

 

Welches Potential sehen Sie in MCM? (Lehre, Karriere, Standortstärkung)

 

durch eine bessere Identifikation des Mentees mit der Medizin als Beruf und vielleicht sogar Berufung ein erfüllteres Studium und besseres Abschneiden.

 

Was würden Sie machen, wenn Sie ein Jahr nicht arbeiten müssten?

 

vermutlich mit meiner Frau eine lange Reise im Campmobil

Mit welchen 3 Wörtern würden Sie sich selbst beschreiben?

autoritär, alt, unflexibel

Was möchten Sie Medizinstudierenden unbedingt mit auf den Weg geben?

 

soft skills sind wichtiger als Fakten

PARTNER

Universitätssiegel der JLU. Koopertionspartner von MCM
Firmenlogo der Kerckoff-Klinik. Kooperationspartner von MCM
Logo der Bundesvertretung der Medizinstdierenden in Deutschland. Kooperationspartner von MCM
Firmenlogo Asklepios.Kooperationspartner von MCM

Zur besseren Lesbarkeit werden auf dieser Website personenbezogene Bezeichnungen, die sich zugleich auf Frauen und Männer beziehen,  an einigen Stellen nur in der im Deutschen üblichen männlichen Form angeführt. Dies soll jedoch keinesfalls eine Geschlechterdiskriminierung oder eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes zum Ausdruck bringen.

Medical Career Mentoring (MCM)