Univ.-Prof. Dr. Michael Sander

Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie, Klinikdirektor

Was fasziniert Sie an Medizin?

Die Möglichkeit durch neue Technologien und Strategien die Medizin so weiterzuentwickeln, dass Menschen besser behandelt werden können.

Wie kamen Sie zum Medizinstudium, bzw. zur Wahl der Fachdisziplin?

 

Ursprünglicher Plan Physikstudium, dann Rettungsdienst und in der Verbindung Physik, Medizintechnik, Physiologie in der Anästhesiologie das ideale Fach gefunden.

 

Was war die wichtigste Station in Ihrer Karriere?

 

Gießen, davor natürlich 16 Jahre an der Charité mit Frau Prof. Spies

Welche Erwartungen stellen Sie an einen Mentee / an das MCM Projekt?

Interesse an einer wissenschaftlichen Karriere in einem klinisch (operativen) Fach, Zeit, um sich einzubringen und vielleicht Wunsch an einem wissenschaftlichen Projekt mitzuarbeiten

Welches Potential sehen Sie in MCM? (Lehre, Karriere, Standortstärkung)

 

Auf meiner Seite interessierte Studierende kennenzulernen, auf Seite der Mentees frühzeitige Einblicke in der Organisationsform einer Universitätsklinik zu bekommen, wie man sie vielleicht im Studium nicht bekommt.

 

Was würden Sie machen, wenn Sie ein Jahr nicht arbeiten müssten?

 

Mich langweilen

Mit welchen 3 Wörtern würden Sie sich selbst beschreiben?

Das sollte man besser meine Kollegen fragen...

Zielorientiert, Patientenzentriert, unkompliziert

Was motiviert Sie für die Teilnahme am MCM-Projekt?

Nachwuchsförderung ist der Grundstein unserer Zukunft

 

Was möchten Sie Medizinstudierenden unbedingt mit auf den Weg geben?

 

Bleibt neugierig!


 

PARTNER

Universitätssiegel der JLU. Koopertionspartner von MCM
Firmenlogo der Kerckoff-Klinik. Kooperationspartner von MCM
Logo der Bundesvertretung der Medizinstdierenden in Deutschland. Kooperationspartner von MCM
Firmenlogo Asklepios.Kooperationspartner von MCM

Zur besseren Lesbarkeit werden auf dieser Website personenbezogene Bezeichnungen, die sich zugleich auf Frauen und Männer beziehen,  an einigen Stellen nur in der im Deutschen üblichen männlichen Form angeführt. Dies soll jedoch keinesfalls eine Geschlechterdiskriminierung oder eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes zum Ausdruck bringen.

Medical Career Mentoring (MCM)